Johanniter Krankenhaus Oberhausen

Informationen Prof. Dr. J. Kuhn

kuhnProf. Dr. med. habil. Jens Kuhn

BERUFLICHER WERDEGANG

2001-2005    Assistenzarzt in der neurologischen Klinik, Kliniken der Stadt Köln, Krankenhaus Merheim

2006-2009    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie, Klinikum der Universität zu Köln

4/2007    Facharzt für Neurologie

2/2009    Facharzt für Nervenheilkunde

3/2010    Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

seit 01/2008    Leitung Arbeitsgruppe „Neurobiologie und Neuromodulation psychischer Störungen“

Seit 7/2009    Oberarzt der Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie, Klinikum der Universität zu Köln

Seit 2008    Leiter Spezialambulanz für Zwangsstörungen und das Tourette-Syndrom, Uniklinik Köln

2009-2015     Leiter Gedächtnissprechstunde, Uniklinik Köln

2010-2015    Leiter des klinischen Studienzentrums, Uniklinik Köln

2011-2015    Kommissionsmitglied der Gruppe der Professoren der Evaluationskommission der Medizinischen Fakultät, Modellstudiengang Humanmedizin

Seit 2012     Dozent Staatliche Akademie für Verhaltenstherapie Köln (AVT)

Seit 2013    Dozent Köln-Bonner Akademie für Verhaltenstherapie (KBAV)

Seit 2015    Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik  Johanniter Krankenhaus Oberhausen

WISSENSCHAFTLICHER WERDEGANG

1998-2002    Promotion am Institut für Virologie der Uni Köln
Thema: Vorkommen und genetische Variabilität von nicht-europäischen HIV-1 Subtypen in Westdeutschland. (Note: magna cum laude)

seit 01/2004    Regelmäßiger Teilnehmer der Nachwuchsforschergruppe der Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft

seit 01/2006    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie, Klinikum der Universität zu Köln

seit 01/2008    Leitung Arbeitsgruppe „Neurobiologie und Neuromodulation psychischer Störungen“

9/2010    Wahl in den Vorstand der Arbeitsgruppe Tiefe Hirnstimulation der deutschen Gesellschaft für Neurologie

2010    „primo loco“ W1-Professur „Psychiatrische Neuromodulation“ der Universität zu Köln, Ruf angenommen

4/2011    W1-Professur für „Tiefe Hirnstimulation bei psychiatrischen Erkrankungen“

11/2013    Habilitation (Venia legendi für Psychiatrie und Psychotherapie) zum Thema „Die tiefe Hirnstimulation des Nucleus accumbens im Rahmen therapieresistenter psychiatrischer Krankheitsbilder“

2014-2015    Kommissionsmitglied der Gruppe der Professoren der Arbeitsgruppe „Leistungsorientierte Mittelvergabe im Bereich Forschung (LOM)“ der Medizinischen Fakultät

2014    „secundo loco“ W3-Professur (Ordinariat) für Psychiatrie und Psychotherapie an der medizinischen Fakultät der Otto-von- Guericke-Universität  Magdeburg

12/2015    Apl-Professur, Uniklinik Köln

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Charakterisierung neurobiologischer Grundlagen psychischer Erkrankungen
Neuromodulation psychischer Störungen
Stoffgebundene Abhängigkeiten
Dementielle Erkrankungen des ZNS (incl. Neuromodulation)
Tourette Syndrom (Pathophysiologie und Therapie incl. Neuromodulation)
EEG und Elektrophysiologie
Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen
Neurobiologie der Depression und der Schizophrenie
Kopf- u. Gesichtsschmerz

Tätigkeiten für Fachzeitschriften

Editorial Board: Bio Med Central Psychiatry, Frontiers Human Neuroscience
Managing Editor: Fortschritte der Neurologie u. Psychiatrie

Publikationsleistungen / Drittmittel

Publikationen in „peer reviewed journals“    105 (64 Erst- o. Letztautor)
Kumulativer „Impact factor“            > 300
Buchkapitel                        14
Monographien                    2 (Symptom Kopfschmerz, Schattauer
Verlag; Stimulationsverfahren in der Psychiatrie, Kohlhammer Verlag)

Eingeworbene Forschungsgelder            >2,2 Mio. Euro

Stipendien / Auszeichnungen

2010        Forschungsstipendium Klinische Studien (Köln Fortune) 90.000,- Euro
2012         Norddeutscher Suchtforschungsverbund e.v. Forschungspreis
2012        Posterpreis DGPPN (als “senior author”)
2014        Posterpreis Deutsche Gesellschaft für biologische Psychiatrie (als “senior author”)

Oberhausen & Köln, den 8.12.2016