Medizinisches Leistungsspektrum

Diagnostik

Konventionelle Röntgendiagnostik
  • Knochen und Gelenke
  • Thorax / Lunge
  • Verdauungstrakt
  • Mono- und Doppelkontrastuntersuchung der Speiseröhre
  • Mono- und Doppelkontrastuntersuchung des Magens
  • Hypotone Duodenographie
  • Magen-Darm-Passage nach SELLINK
  • Monokontrastuntersuchung des Dickdarms
  • Doppelkontrastuntersuchung des Dickdarms
  • Ausscheidungsurographie
  • Mammographie
  • Röntgendiagnostik in der Geburtshilfe
Computertomographie (CT)
  • Thorax
  • Lunge / Mediastinum Standard
  • Lungenkrebsfrüherkennung mit Niedrig-Dosis CT
  • HR-CT der Lunge
  • Lungenembolie
  • Aorta / zentrale Gefäße
  • Herz
  • Abdomen / Becken
  • Abdomen / Becken Standarduntersuchung
  • Leber
  • Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
  • Nieren
  • Ausscheidungsurographie
  • Dünndarm
  • Dickdarm
  • Blutgefäße
  • Skelettdiagnostik
  • Notfalldiagnostik
  • Röntgendiagnostik in der Geburtshilfe
Magnetresonanztomographie, MRT (Kernspintomographie)

Die Magnetresonanztomographie (MRT, NMR), auch Kernspintomographie (KST) genannt, ist ein modernes Schnittbildverfahren, das seit etwa 20 Jahren in der bildgebenden Diagnostik angewandt wird. Ähnlich wie in der Computertomographie (CT) werden durch die Kernspintomographie Schnittbilder erzeugt.

Im Gegensatz zu klassischen radiologischen Röntgenuntersuchungen und zu der Computertomographie wird zur Bilderzeugung jedoch keine ionisierende Strahlung eingesetzt. Das Grundprinzip der Kernspintomographie beruht auf der Anwendung eines starken äußeren Magnetfeldes, sowie dem wiederholten Einsatz von Radiowellen (Hochfrequenzpulse).

In der Regel beruht die Bildgebung auf der Anregung von Wasserstoffprotonen. Wasserstoffprotonen eignen sich deshalb zur Bildgebung, da der Körper zum überwiegenden Anteil aus Wasser besteht. Vereinfacht dargestellt richten sich die Wasserstoffprotonen in dem äußeren Magnetfeld, ähnlich wie Kompassnadeln in dem Magnetfeld aus. Wird zusätzlich zu dem äußeren Magnetfeld kurzzeitig ein schwächeres Magnetfeld (sogenannte Gradienten) überlagert, so lassen sich die Wasserstoffprotonen kurzzeitig aus ihrer Ausrichtung ablenken. Wird der Gradient wieder ausgeschaltet, so streben die Wasserstoffprotonen ihre Ausgangslage wieder an. Aus der freiwerdenden Energie läßt sich über Umrechnungsvorgänge aus der Vielzahl unterschiedlicher Signale Schnittbilder in beliebigen Raumebenen erstellen.

Prinzip:

Die Magnetresonanztomographie (MRT, NMR), auch Kernspintomographie (KST) genannt, ist ein modernes Schnittbildverfahren, das seit etwa 20 Jahren in der bildgebenden Diagnostik angewandt wird. Ähnlich wie in der Computertomographie (CT) werden durch die Kernspintomographie Schnittbilder erzeugt.

Im Gegensatz zu klassischen radiologischen Röntgenuntersuchungen und zu der Computertomographie wird zur Bilderzeugung jedoch keine ionisierende Strahlung eingesetzt. Das Grundprinzip der Kernspintomographie beruht auf der Anwendung eines starken äußeren Magnetfeldes, sowie dem wiederholten Einsatz von Radiowellen (Hochfrequenzpulse).

In der Regel beruht die Bildgebung auf der Anregung von Wasserstoffprotonen. Wasserstoffprotonen eignen sich deshalb zur Bildgebung, da der Körper zum überwiegenden Anteil aus Wasser besteht. Vereinfacht dargestellt richten sich die Wasserstoffprotonen in dem äußeren Magnetfeld, ähnlich wie Kompassnadeln in dem Magnetfeld aus. Wird zusätzlich zu dem äußeren Magnetfeld kurzzeitig ein schwächeres Magnetfeld (sogenannte Gradienten) überlagert, so lassen sich die Wasserstoffprotonen kurzzeitig aus ihrer Ausrichtung ablenken. Wird der Gradient wieder ausgeschaltet, so streben die Wasserstoffprotonen ihre Ausgangslage wieder an. Aus der freiwerdenden Energie läßt sich über Umrechnungsvorgänge aus der Vielzahl unterschiedlicher Signale Schnittbilder in beliebigen Raumebenen erstellen.

Untersuchungsspektrum:

  • Thorax
  • MR-Mammographie
  • Abdomen
  • Leber
  • Gallenwege (MRCP)
  • Pankreas
  • Nieren
  • MR-Ausscheidungsurographie
  • Blutgefäße (MR-Angiographie, MRA)
  • Muskeln / Gelenke / Knochen
  • Schultergelenk
  • Kniegelenk
  • Sprunggelenk
  • Achillessehne
  • Kopf / Wirbelsäule
  • Gefäßuntersuchungen
  • Perkutane transluminale Angioplastie / Stent
  • Periphere Blutgefäße (Becken- / Beinarterien)
  • Nierenarterien
  • Hämodialyseshunt
  • Perkutane Neurolyse
  • Plexus coeliacus
  • Lumbale Sympathikolyse
  • Therapeutischer Verschluß von Blutgefäßen
  • Embolisation von Bronchial- / Pulmonalarterien
  • Varikozelenbehandlung
  • Kavafilter bei Lungenembolie
  • Perkutane Fremdkörperentfernung
Ultraschall (Sonographie)

Schallwellen hoher Frequenz (Ultraschall) werden durch einen Schallkopf in den Körper eingestrahlt und breiten sich je nach Gewebebeschaffenheit unterschiedlich schnell aus bzw. werden unterschiedlich stark reflektiert. Aus dem reflektierten Anteil der Schallwellen lassen sich Bilder der untersuchten Organe berechnen.

Moderne Ultraschallgeräte liefern zeitlich und örtlich hochaufgelöste Bilder des Körperinneren. Dabei können mittels der so genannten B-Bild-Sonographie die inneren Organe in sehr guter Qualität beurteilbar und krankhafte Strukturen und Prozesse ohne Anwendung von Röntgenstrahlung beurteilbar. Die farbcodierte Dupelxsonographie ermöglicht die Diagnostik von Gefäßveränderungen (wie z. B. Verengungen oder Verkalkungen) ohne Kontrastmittel. Die dopplersonographische vergleichende Blutdruckmessung an Armen und Beinen gibt Hinweise auf mögliche Engstellen oder Verschlüsse.

Prinzip:

Schallwellen hoher Frequenz (Ultraschall) werden durch einen Schallkopf in den Körper eingestrahlt und breiten sich je nach Gewebebeschaffenheit unterschiedlich schnell aus bzw. werden unterschiedlich stark reflektiert. Aus dem reflektierten Anteil der Schallwellen lassen sich Bilder der untersuchten Organe berechnen.

Moderne Ultraschallgeräte liefern zeitlich und örtlich hochaufgelöste Bilder des Körperinneren. Dabei können mittels der so genannten B-Bild-Sonographie die inneren Organe in sehr guter Qualität beurteilbar und krankhafte Strukturen und Prozesse ohne Anwendung von Röntgenstrahlung beurteilbar. Die farbcodierte Dupelxsonographie ermöglicht die Diagnostik von Gefäßveränderungen (wie z. B. Verengungen oder Verkalkungen) ohne Kontrastmittel. Die dopplersonographische vergleichende Blutdruckmessung an Armen und Beinen gibt Hinweise auf mögliche Engstellen oder Verschlüsse.

Untersuchungsspektrum:

  • B-Bild-Sonographie
  • Bauchorgane
  • Hals / Schilddrüse
  • Dopplersonographische Verschlußdruckmessung
  • Farbcodierte Duplexsonographie
  • Arterien
  • Venen
  • Nieren
  • Leber
Gewebeentnahme (Punktion / Biopsie)
  • CT-gesteuerte Punktion
  • Lunge
  • Leber
  • Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
  • Skelett
  • Transvenöse Leberbiopsie

Therapie

Therapie an Blutgefäßen
  • Perkutane transluminale Angioplastie / Stent
  • Periphere Blutgefäße (Becken- / Beinarterien)
  • Nierenarterien
  • Hämodialyseshunt
  • Perkutane Neurolyse
  • Plexus coeliacus
  • Lumbale Sympathikolyse
  • Therapeutischer Verschluß von Blutgefäßen
  • Embolisation von Bronchial- / Pulmonalarterien
  • Varikozelenbehandlung
  • Kavafilter bei Lungenembolie
  • Perkutane Fremdkörperentfernung
Tumorbehandlung
  • Primäre Lebertumoren / Lebermetastasen
  • Chemoembolisation
  • Radiofrequenzablation
  • Implantation von Portsystemen
  • Nierenembolisation
  • Embolisationen im Becken
Drainagen
  • Pleuradrainage
  • Abszeßdrainage
  • Drainage von Zysten
  • Gallengangdrainage (PTCD), Gallengangstent
Gastrointestinaltrakt
  • Anlage einer Ernährungssonde (Perkutane Enterogastrostomie, PEG)
  • Behandlung der Invagination bei Kindern