Neuigkeiten

Neurologen-Team informiert über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Veranstaltung: Kribbeln in den Füßen, taube Finger oder Schmerzen in den Beinen können Anzeichen einer Polyneuropathie sein. Über dieses Krankheitsbild informiert das Evangelische Klinikum Niederrhein im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ am Dienstag, dem 14. April 2026. Die Erkrankung kann den Alltag der Betroffenen spürbar einschränken, beispielsweise durch Schmerzen, Unsicherheit beim Gehen oder anhaltende Missempfindungen. Umso wichtiger ist es, die Beschwerden frühzeitig abklären zu lassen und gezielt zu behandeln.

 

Patientenveranstaltung zur Orthopädie am 21. April gibt Einblicke in moderne Therapien

Pressemitteilung: Verstärkung für die Orthopädie am Evangelischen Krankenhaus Dinslaken. Seit dem 1. April 2026 ist Dr. med. Rainer Weber neuer leitender Arzt der Sektion Endoprothetik. Damit holt das Krankenhaus einen erfahrenen Spezialisten für den Einsatz künstlicher Gelenke an den Standort. Die Sektion ist Teil der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Philipp Weber. Am 21. April 2026 informiert das Team der Orthopädie über moderne Therapien bei Gelenkersatz.

Gruppenfoto mit 22 Auszubildenden und einer Lehrerin. Die Gruppe steht auf der Treppe vor dem Verwaltungsgebäude des Evangelischen Krankenhauses Duisburg-Nord.

An unserer Pflegeschule am Rhein-Ruhr-Campus Akademie für Gesundheitsberufe ist am 01.03.2026 der neue Ausbildungskurs 2026 C gestartet. Insgesamt 28 Auszubildende haben ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann begonnen. Die Zusammensetzung des Kurses zeigt die Vielfalt des Pflegeberufs: 16 Frauen und 12 Männer im Alter von 16 bis 47 Jahren sowie zehn verschiedene Nationalitäten bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven mit.

 

 

 

Zwei Mediziner aus dem Verbund Evangelisches Klinikum Niederrhein gehören zu Deutschlands besten Ärzten

Pressemitteilung: Gute Nachrichten für Patientinnen und Patienten in Duisburg und Oberhausen: Zwei Mediziner aus dem Verbund Evangelisches Klinikum Niederrhein sind in der aktuellen stern-Ärzteliste „Deutschlands ausgezeichnete Ärzte 2026“ vertreten. Damit gehört die medizinische Versorgung vor Ort erneut zur bundesweiten Spitze. Empfohlen werden Prof. Dr. med. Jan Fichtner, Chefarzt der Klinik für Urologie am Johanniter Krankenhaus Oberhausen, sowie Prof. Dr. med. Jochen Börgermann, Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie und Kinderherzchirurgie am Herzzentrum Duisburg.

Portrait von Eldar Ahmetović, Chefarzt der Klinik für Lungen-und Bronchialheilkunde

Eldar Ahmetović übernimmt Leitung der Lungen- und Bronchialheilkunde

Pressemitteilung: Die Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde am Johanniter Krankenhaus Oberhausen hat einen neuen Chefarzt. Eldar Ahmetović hat zum 1. Februar 2026 die Leitung der Klinik übernommen. Er folgt auf Fanar Othman, der den EVKLN-Klinikverbund verlassen hat. Eldar Ahmetović bringt umfassende Erfahrung in der Lungenmedizin sowie der Intensiv- und Beatmungsmedizin mit. Zuletzt war er als Leitender Oberarzt am HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal tätig. Dort verantwortete er unter anderem die Sektion Interventionelle Pneumologie, die Bereiche Intensiv- und Beatmungsmedizin sowie die außerklinische Beatmungsstation „Lebensluft“.

Die Pain Nurses Corinna Noy und Annika Trapphoff stehen nebeneinander in einem Krankenhausflur und lächeln in die Kamera.

Wie die Schmerzmedizin im Evangelischen Krankenhaus Dinslaken Betroffenen hilft

Pressemitteilung: Als Nadine Verhoeven, 44, über die vergangenen Monate spricht, beschreibt sie nicht nur ein einzelnes Symptom, sondern einen Zustand, der ihren ganzen Alltag bestimmt hat. Seit März 2025 ist sie ambulant in schmerztherapeutischer Behandlung, doch eine klare Diagnose bleibt lange aus, aber vor allem bleibt der Schmerz. Er sitzt im Bereich der Lendenwirbelsäule, der Hüfte, des Beckens und der Leiste und ist dauerhaft präsent. Als sie sich Anfang 2026 an die Sektion Schmerzmedizin am Evangelischen Krankenhaus Dinslaken wendet, bekommt sie kurzfristig einen Platz.

Eine Gruppe von rund zwanzig Teilnehmenden der Akupunktur-Weiterbildung steht gemeinsam auf einer Wiese vor dem historischen Gebäude des Johanniter-Krankenhauses Oberhausen. Einige halten Zertifikate oder Anschauungsmodelle eines Ohrs hoch und lächeln.

Kürzlich hat am Johanniter-Krankenhaus Oberhausen eine zertifizierte Weiterbildung zur NADA-Akupunkteurin bzw. zum NADA-Akupunkteur stattgefunden. An dem inzwischen dritten Kurs dieser Art nahmen 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der psychiatrischen Pflege teil. Die viertägige Fortbildung wurde von Dr. med. Summa Lehmann von der NADA Deutsche Sektion e. V. geleitet und vermittelte sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen. Mit dem erworbenen Zertifikat sind die Teilnehmenden künftig dazu berechtigt, Akupunkturbehandlungen nach ärztlicher Anordnung durchzuführen.

Darmkrebsmonat März: Patienteninfoveranstaltung rückt Vorsorge und Therapien in den Fokus

Veranstaltung: Über kaum ein Organ wird so wenig gesprochen, dabei kann es Leben retten, sich mit ihm zu beschäftigen: der Darm. In Deutschland erkranken pro Jahr 55.000 Menschen an Darmkrebs. Viele dieser Erkrankungen können durch rechtzeitige Vorsorge verhindert oder frühzeitig erkannt werden. Im Rahmen des bundesweiten Darmkrebsmonats März lädt das Evangelische Krankenhaus Dinslaken am Mittwoch, 11. März 2026, um 16 Uhr zu einer Patienteninfoveranstaltung ein. Unter dem Titel „Heute steht Ihr Darm im Mittelpunkt“ informieren zwei Chefärzte verständlich und praxisnah Vorsorge, Früherkennung und moderne Therapiekonzepte.

 

7 Absolventinnen und Absolventen der Pflegeschule, eine Reihe sitzend, dahinter weitere stehend; alle halten Zeugnis-Mappe und Rose, im Hintergrund Leinwand mit ‚Examen 2026‘.

Im Rahmen einer feierlichen Examensveranstaltung am Evangelischen Klinikum Niederrhein haben sieben Auszubildende des Kurses PFK 2023 C der Pflegeschule am Rhein-Ruhr-Campus - Akademie für Gesundheitsberufe ihren Abschluss offiziell erhalten. Besonders erfreulich ist, dass die meisten von ihnen dem Verbund erhalten bleiben und hier weiterhin tätig sein werden.

Tag der Rückengesundheit: Insta-Live mit Wirbelsäulen-Experten aus dem Evangelischen Krankenhaus Dinslaken

Veranstaltung: Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 lenkt das Evangelische Krankenhaus Dinslaken den Blick auf moderne Behandlungsansätze. Dazu veranstaltet das Krankenhaus bereits im Vorfeld eine Online-Fragerunde auf Instagram. Am 10. März um 18 Uhr sprechen Hisham Alsingaby, Ph.D., Leitender Arzt der Sektion Wirbelsäulenchirurgie und Prof. Dr. Michael Zimmermann, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, über moderne Therapieoptionen bei Rückenerkrankungen und beantworten Fragen im Livestream. Das Live-Gespräch wird auf dem Instagram-Kanal @evklinikumniederrhein übertragen.

Der Patient Dino Andree Rogge steht gemeinsam mit Dr. Rashad El-Habony, leitender Oberarzt der Neurochirurgie, in einem hellen Klinikflur des Evangelischen Klinikums Niederrhein. Beide blicken in die Kamera und lächeln.

Erfolgreiche neurochirurgische Operation am Evangelischen Klinikum Niederrein

Pressemitteilung: Gedächtnislücken, Persönlichkeitsveränderungen und schließlich ein epileptischer Anfall am Arbeitsplatz: Für Dino Andree Rogge wurde der Alltag über Jahre hinweg zunehmend zur Belastung. Erst eine Operation im Evangelischen Klinikum Niederrhein brachte für den 54-jährigen die Wende. Den 19. Februar 2025, den Tag der Operation, bezeichnet er nun als seinen zweiten Geburtstag.

Blick von schräg unten auf das Gebäude des Evangelische Krankenhaus Dinslaken.

Anmeldung zur Trauergruppe der Krankenhausseelsorge im Evangelischen Krankenhaus Dinslaken

Pressemitteilung: Der Verlust eines geliebten Menschen hinterlässt oft eine große Lücke im Leben. Die Trauer darüber kann sehr belastend sein. Gleichzeitig kann sie langfristig auf Kräfte zur Verarbeitung und Neuorientierung freisetzen. In dieser sensiblen Lebensphase lädt das Evangelische Krankenhaus Dinslaken ab dem 24. Februar 2026 zur Teilnahme an einer Trauergruppe ein.

Vor dem Haupteingang des Evangelischen Krankenhauses Dinslaken ist ein barrierefreier Weg und eine Treppe. Ein Schild mit dem Namen des Krankenhauses und des Klinikverbundes ist sichtbar.

Veranstaltung: Erkrankungen der Hüft-und Kniegelenke gehören zu den häufigsten Ursachen für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Alltag. Wenn medikamentöse Therapien nicht mehr ausreichen, dann kann ein künstlicher Gelenkersatz die Lebensqualität deutlich verbessern. Moderne OP-Techniken und innovative Implantate ermöglichen schonende Eingriffe und eine schnelle Mobilisation der Patientinnen und Patienten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ lädt das Evangelische Krankenhaus Dinslaken am Dienstag, den 10. Februar um 17 Uhr zu einer Patientenveranstaltung rund um das Thema „Moderner Gelenkersatz bei Hüfte und Knie“ ein.

Dr. med. Ute Ruprecht steht vor einem Publikum und hält einen Vortrag über Vorhofflimmern. Hinter ihr ist eine große Präsentation mit einer Herzkurve zu sehen.

Expertin des Herzzentrums Duisburg informiert in Walsum über Vorhofflimmern

Veranstaltung: Wenn das Herz stolpert, rast oder flattert, ist häufig Vorhofflimmern die Ursache. Diese Herzrhythmusstörung ist eine der häufigsten Erkrankungen in deutschen Kliniken und kann unbehandelt schwerwiegende Folgen haben. Mögliche Komplikationen sind Herzschwäche und Schlaganfall. Über Ursachen, Risiken und moderne Therapien informiert Dr. Ute Ruprecht in einem öffentlichen Vortrag am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, um 18:00 Uhr im Kardinal-von-Galen-Haus in Duisburg-Walsum. Sie ist Leitende Oberärztin in der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Elektrophysiologie am Herzzentrum Duisburg des Evangelischen Klinikums Niederrhein.

Weihnachtlicher Besuch von Gerald Asamoah auf der Station der Kinderkardiologie. Gruppenbild mit Gerald Asamoah und Ärzten des Kinderherzzentrums auf dem Krankenhausflur.

Gerald Asamoah besucht die Kinderkardiologie

In der Vorweihnachtszeit durfte sich die Station der Kinderkardiologie am Herzzentrum Duisburg auch in diesem Jahr über besonderen Besuch freuen: Ex-Fußballnationalspieler Gerald Asamoah schaut vorbei und brachte kleine Geschenke für die Patientinnen und Patienten.

Dr. Gleb Tarusinov aus der Kinderkardiologie, Dr. Michael Scheid (Kinderherzchirurgie) und Marcel Radomski (KiKxxL) stehen im Krankenhausflur und halten gemeinsam einen großen symbolischen Spendencheck über 1000 Euro.

Pressemitteilung: Das Kinderherzzentrum am Evangelischen Klinikum Niederrhein freut sich über eine Spende des Kommunikationsdienstleisters KiKxxL in Höhe von 1.000 Euro. Bereichsleiter Marcel Radomski überreichte den Spendenscheck an Dr. Gleb Tarusinov, Chefarzt der Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler, sowie an Dr. Michael Scheid, Chefarzt der Sektion Kinderherzchirurgie und angeborene Herzfehler. Beide arbeiten im Kinderherzzentrum eng zusammen und begleiten dort Kinder und Jugendliche mit angeborenen Herzfehlern durch Diagnostik, Therapie und operative Versorgung.

 

Gruppenfoto mit dem Maskottchen Eva im Weihnachtsoutfit,  zwei Malteser-Mitarbeiterinnen mit festlichem Haarschmuck, Dr. Tarusinov aus der Kinderkardiologie und dem Nikolaus der Malteser, aufgenommen im Krankenhausflur vor einer bunt bemalten Wand.

Aktion für Kinder zum Nikolaus

Für ein wenig Abwechslung im Stationsalltag sorgten Mitte Dezember die Malteser Duisburg. Verkleidet besuchten sie die Station der Kinderkardiologie am Herzzentrum und verteilten Geschenktüten an die Patientinnen und Patienten.

Ein Mitarbeiter und vier Mitarbeiterinnen der Tagespflege Oberhausen Sterkrade stehen nebeneinander, lächeln in die Kamera und posieren gemeinsam für ein Gruppenfoto.

Tagespflege am Johanniter-Haus Sterkrade bietet freie Plätze

Pressemitteilung: Eine dementielle Veränderung oder eine psychische Erkrankung bedeuten nicht nur für die Betroffenen eine große Belastung und einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben. Auch für die Angehörigen entsteht eine äußerst schwierige Situation, und oftmals ist es trotz aller Zuneigung und allem Engagement nicht mehr möglich, ein solches Familienmitglied in den eigenen vier Wänden praktisch rund um die Uhr angemessen zu betreuen.

 

Gruppenbild des Aufsichtsrats des Evangelischen Klinikums Niederrhein, aufgenommen im Übergang zwischen zwei Gebäudeteilen mit Fensterfronten.

Pressemitteilung: Viele kennen den Begriff, aber immer weniger füllen ihn mit Leben. Früher war ehrenamtliches Engagement selbstverständlich, sei es im Verein, in der Gemeinde oder in der Nachbarschaft. Heute ist das schwieriger geworden. Zwischen Beruf, Familie und Alltag bleibt oft wenig Zeit, um sich noch für andere einzusetzen. Und doch braucht es Menschen, die genau das tun. Meist bleibt es unbemerkt und geschieht im Hintergrund, hat aber eine große Wirkung. Und gerade im Gesundheitswesen ist dieses Engagement sehr wertvoll.

Beschilderung vor dem Haupteingang des Evangelischen Krankenhauses Dinslaken mit dem Namen des Krankenhauses, dem Logo des Klinikverbundes und dem Namen des Verbunds.

Medizin zum Mitmachen und Verstehen am 22. November 2025

Veranstaltung: Gelenkverschleiß, Knieschmerzen, chronische Rückenschmerzen: Erkrankungen des Bewegungsapparats sind weit verbreitet und schränken die Betroffenen im Alltag oft erheblich ein. Wie moderne orthopädische Behandlungen helfen können und was sich hinter den Kulissen eines Krankenhauses abspielt, zeigt der „Tag der Orthopädie“ im Evangelischen Krankenhaus Dinslaken. Am Samstag, dem 22. November 2025, lädt das Krankenhaus von 13 bis 18 Uhr zu einem spannenden Aktionstag ein.

Drei blaue Autobahnschilder mit weißen Richtungspfeilen hängen an einer Brücke. Auf einem steht „3 Arnhem Oberhausen“, die anderen verweisen auf die A40 Venlo Duisburg und A40 Essen, Mülheim an der Ruhr und DU-Kaiserberg.

Information: Im Zuge der Großbaustelle am Kreuz Kaiserberg steht eine umfangreiche Sperrung bevor. Von Freitag, dem 7. November 2025, 21 Uhr, bis Montag, dem 17. November 2025, 5 Uhr, ist die A3 zwischen dem Kreuz Oberhausen-West und dem Kreuz Breitscheid in beiden Richtungen vollständig gesperrt.

 

Das Wohnstift Walter Cordes ist in voller Größe aus der Vogelperspektive zu sehen. Umgeben ist das Gebäude von Wegen, einem Garten, Bäumen und einem Park. Die Aufnahme vermittelt einen großzügigen, grünen Gesamteindruck der Einrichtung.

Veranstaltung: Das Wohnstift Walter Cordes am Röttgersbach lädt am 09. November 2025 von 11.00 bis 16.30 Uhr herzlich zum Martinsmarkt ein. Der Martinsmarkt richtet sich an die Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige, sowie alle Interessierten aus Duisburg und Umgebung. Der Martinsmarkt verspricht eine Vielfalt an Aktivitäten und Angeboten.

Werbeplakat des DRK-Blutspendedienstes West mit rotem Hintergrund, Rotkreuz-Logo und dem Slogan „Vollblut-Helden – Blut spenden. Leben retten.“ Ein Mann steht mit ausgestreckten Armen im Zentrum.

DRK-Blutspendetermin am Evangelischen Klinikum Niederrhein am 17. November

Pressemitteilung: Am Montag, 17. November 2025, findet am Evangelischen Klinikum Niederrhein in Duisburg-Fahrn wieder ein Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) statt. Zwischen 10.30 und 15.00 Uhr haben sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums als auch externe Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, mit einer Blutspende aktiv zu helfen.

Außenansicht des Herzzentrums Duisburg am Standort in Duisburg Fahrn. An der Fassade ist das Logo des Herzzentrums angebracht. Der Himmel im Hintergrund ist rosa vom Sonnenaufgang.

Pressemitteilung: Das Herzzentrum Duisburg ist Teil einer europaweiten, multizentrischen Studie, die neue Behandlungsansätze für Menschen mit Herzschwäche und Vorhofflimmern untersucht. Unter der Leitung des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) beteiligen sich 70 Kliniken aus ganz Europa an der klinischen Untersuchung „CABA-HFPEF-DZHK27“. Ziel ist es, zu klären, ob eine Katheterablation bei Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern wirksamer ist als die bisherige medikamentöse Standardtherapie.

Evangelisches Klinikum Niederrhein überzeugt in zwei neuen stern-Listen

Pressemitteilung: Das Evangelische Klinikum Niederrhein (EVKLN) darf sich über zwei besondere Anerkennungen freuen: In den neuen stern-Listen „Deutschlands ausgezeichnete regionale Kliniken 2025/26“ und „Deutschland ausgezeichnete regionale Ärzte 2025/26“ wird das Klinikum für seine medizinische Qualität gewürdigt.

Gruppenfoto beim Fachtag „Zukunftsbündnis Pflege“: In der Mitte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, flankiert von zwei jungen Pflegeauszubildenden in weißem Poloshirt. Alle drei lächeln, im Hintergrund eine Bühne mit Leinwand.

Unsere Ausbildungsbotschafter beim Fachtag mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann

Wie sieht die Zukunft der Berufe im Gesundheitswesen aus? Dieser Frage widmete sich kürzlich Fachtag „Pflege-, Betreuungs- und Gesundheitsberufe zukunftssicher gestalten“ in Düsseldorf. Eingeladen hatte das vom MAGS NRW initiierte Zukunftsbündnis Pflege-, Betreuungs- und Gesundheitsfachberufe unter dem Dach der Fachkräfteoffensive NRW. Mit dabei war auch NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der sich mit Expertinnen und Experten aus Praxis, Politik und Ausbildung austauschte. Besonders erfreulich: Auch zwei Schüler unserer Pflegeschule standen auf dem Podium: Mert Kirnapci und Shawn Heinze aus dem Ausbildungskurs zur Pflegefachperson.

Gruppenfoto von 13 Absolvent*innen einer Pflegeausbildung vor einer Leinwand mit der Aufschrift „Examen 2025“. Alle halten stolz ihre Urkunde und eine gelbe Rose in den Händen und lächeln in die Kamera.

Pflege ist mehr als ein Beruf, es ist Berufung - unter diesem Leitgedanken stand die Examensfeier des Kurses PFK 2022 D der Pflegeschule des Rhein-Ruhr-Campus Akademie für Gesundheitsberufe. Von den 13 Absolventinnen und Absolventen bleiben neun im Klinikverbund.

 

Außenansicht des Herzzentrums Duisburg am Standort in Duisburg Fahrn. An der Fassade ist das Logo des Herzzentrums angebracht. Der Himmel im Hintergrund ist rosa vom Sonnenaufgang.

Pressemitteilung: Ab dem 1. Oktober 2025 startet am Evangelischen Klinikum Niederrhein eine Kooperation mit dem Sportverein Rhein-Klinik e.V.. Dreimal pro Woche finden am Standort Fahrn nachmittags Kurse für Menschen mit Herzerkrankungen statt. Die Trainingseinheiten werden in einem Raum der Physiotherapie durchgeführt. Das Angebot ergänzt die kardiologische Versorgung des Evangelischen Klinikums Niederrhein, zu dem auch das Herzzentrum Duisburg am Standort Fahrn gehört. Damit wird Patientinnen und Patienten nach einer Akutbehandlung oder Reha wohnortnah die Möglichkeit gegeben, ihre Herzgesundheit aktiv zu fördern.

Weg zum Haupteingang des Evangelischen Krankenhauses Dinslaken mit Schild des Krankenhauses, auf dem auch das Logo und der Name des Klinikverbundes zu sehen sind.

Pressemitteilung: Der Verlust eines geliebten Menschen hinterlässt eine schmerzliche Lücke im Leben. Die damit verbundene Trauer kann tiefgreifend sein, aber auch heilende Kräfte freisetzen. In dieser sensiblen Zeit lädt die Krankenhausseelsorge des Evangelischen Krankenhauses Dinslaken ab Mitte Oktober 2025 herzlich zur Teilnahme an ihrer Trauergruppe ein. Unter dem Motto "Den Trauerweg nicht alleine gehen“ bietet die Trauergruppe Raum für den gemeinsamen Weg durch den Trauerprozess. Die Gruppe trifft sich an insgesamt fünf Abenden, beginnend ab Mitte Oktober 2025.

Zwei Anästhesist*innen in grüner OP-Kleidung stehen in einem Behandlungsraum vor einem Beatmungsgerät. Dr. Steffen Veen hält einen grünen Beatmungsball, Dr. Stefanie Klenke steht daneben und lächelt.

Evangelisches Klinikum Niederrhein verzichtet vollständig auf klimaschädliches Narkosegas Desfluran

Pressemitteilung: Es ist noch früh am Morgen, wenn Oberarzt Steffen Veen auf sein Fahrrad steigt. Der 42-jährige Anästhesist fährt regelmäßig von Essen zum Standort Fahrn des Evangelischen Klinikums Niederrhein, einem Verbund mit mehreren Häusern in Duisburg, Oberhausen und Dinslaken. Bevor er im OP die Verantwortung für die Narkose seiner Patientinnen und Patienten übernimmt, liegen 25 Kilometer Fahrt vor ihm. Für ihn ist das Radfahren kein sportlicher Ehrgeiz, sondern Teil einer Haltung: Medizin soll Leben retten, ohne dabei die Umwelt zusätzlich zu belasten. Diese Haltung prägt inzwischen auch den Alltag in seiner Klinik.